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One Piece - Anheuern oder Kielholen?
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Betty
Registriert: 19. Sep 2009 01:04 Beiträge: 128 Wohnort: Australia, Sydney
Notiz: Down Under, Baby!
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 One Piece - Anheuern oder Kielholen?
Willkommen bei de Anmeldung zum One Piece-RPG. Wer Interesse hat, muss einfach nur den Steckbrief ausfüllen und posten und auf meine Antwort warten. (Schokolade hat übrigens noch jedem geholfen! *g*)
Hier der Steckbrief, der auszufüllen ist:
Name: Voller Name Rufname: gegebenenfalls, falls der volle Name zu lange ist oder dergleichen Zugehörigkeit: In welche Bande soll euer Charakter? Zur Marine, zu den Kopfgeldjägern, zu den Vengeance Angel, den Black Devils, der Buggy-Bande oder vielleicht zur Strohhut-Bande? Alter: Wie alt ist euer Charakter? Minimal darf er 16 Jahre alt sein; Kopfgeld: Falls ihr einen Piraten spielt, kommt hier das Kopfgeld; ist es ein erfundener, wird das Kopfgeld von den SLs festgelegt. Ist es ein Pirat, der in der Serie vorkommt, könnt ihr das Kopfgeld dem Manga/Anime entnehmen ODER Wert: Der Wert kommt bei Kopfgeldjägern/Marinesoldaten/noch unbekannten Piraten ohne Kopfgeld vor; hier wird ein Wert in Berry angegeben, an dem man die Stärke eines Charakters erkennen kann - wird von den SLs festgelegt Aussehen: Augenfarbe, Haarfarbe, Haarlänge, Figur, Größe - dergleichen und mehr kann man hier beschreiben bzw. muss; Bild: ein Bild kann die Aussehensbeschreibung nicht ganz aufheben, wäre mir aber *sehr* (!) willkommen für die Spielerliste; am besten macht ihr noch einen Gesichtsausschnitt, den ihr auf 50x50 zurechtschneidet bzw. verkleinert Kleidung: was euer Charakter trägt Charakter: der Charakter - bitte so genau wie möglich; wir wollen wissen, wie mit anderen Charakteren zurechtkommt bzw. wie er auf etwas reagiert und wie sein Grundcharakter ist Waffen: Welche Waffen, wo trägt er/sie sie Teufelsfrucht: Falls euer Charakter eine Teufelsfrucht genascht hat, dann vermerkt ihr das hier. Aber Achtung: Teuelsfrüchte, die Originalcharaktere im Manga haben, können nicht vergeben werden, immerhin ist jede Teufelsfrucht einzigartig und somit kann es nicht zwei von der gleichen Sorte geben. Am besten sprecht ihr euch vor der Anmeldung noch mit mir ab, dann kommt es erst gar nicht zu langen Diskussionen hier im Thread. ;) Familie: Der familiräre Hintergrund Freunde und Feinde: natürlich kann dein Charakter nur Freunde/Feinde haben, die er schon getroffen hat; man kann diese Option auch im Laufe des Spiels immer aktuell halten Schwächen: was macht euren Charakter verwundbar? Weswegen ist er nicht perfekt, sondern ein Mensch wie du und ich? Stärken: Jeder hat seine Stärken, natürlich auch euer Charakter. Was kann er/sie am besten? Besonders: Gibt es etwas, das euren Charakter einzigartig oder besonders macht? Merkmale? Beziehungen: Beziehungen zu Firmen, zu Piratenbanden, Organisationen - oder auch Liebesbeziehungen, die existieren (auch hier kann man das aktuell halten) Vergangenheit: Biografie eures Charakters; sie ist wohl ausschlaggebend für den Charakter/Beruf eures Charakters und hier solltet ihr darauf achten, vielleicht nicht in ein Klischee zu fallen [Ja, ich weiß, dass das schwer ist, aber wir haben schon einige, deren Eltern von Piraten/der Marine getötet wurden ^^# Es ist nicht verboten, aber es klingt irgendwie schon ein bisschen ausgelutscht *hust*] ABER: Finger weg von Falkenauge, Jimbai, Shanks, Whitebeard, Ace, Gott... Okay. Bevor ihr auch nur einen dieser berühmten Charaktere in eure Biografie einbaut, solltet ihr fragen. Alleine daran kann eine gesamte Bewerbung scheitern, denn diese Charas sind nun einmal nicht geeignet für beliebiges Einbauen in Bios. ^^
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Von den Originalcharakteren der SHB ist im Moment Lysop und Nami dringend gesucht! Wer sich auch einmal mit ihnen versuchen will, kann sich melden.
Dringend gebraucht werden Kopfgeldjäger und auch Leute für die Marine! Alle mit einem Drang zur Gerechtigkeit sollten also schnell zuschlagen und mir ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk machen!
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| 19. Sep 2009 01:40 |
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suu
Registriert: 5. Jan 2010 15:24 Beiträge: 13 Wohnort: wunderland <3
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
Noch in Arbeit! FF folgt! :3Name: Nami [ナミ] Rufname: ist als ' Nami the Burglar Cat' bekannt Zugehörigkeit: Strohhutbande Alter: 18 Kopfgeld: 16.000.000 Berry Wert: Herkunft: Kokos, Eastblue Aussehen:95-55-85.- Was will man mehr? Nami kann mit ihren außergewöhnlich langen Beinen und dazu großzügig proportionierten Rundungen wirklich nicht klagen. Ihr gesamter Körper misst ca. 1,69 m und wirkt auf viele Männer doch sehr anziehend. Ihre Gesichtsform ist recht rundlich, verläuft zum Kinn hin eher spitz. Den Hauttyp könnte man als blass einstufen, was sehr kontrastreich zu den knalligen orangen Haaren ist. Ihre Haarpracht reicht ihr ca. bis zu den Schultern, ist überall etwas durchgestuft und wirkt strähnig. Ihre Stirn ist meistens nur von wenigen längeren Haarsträhnen bedeckt. Die Augen der Diebin wirken Braun, schimmern aber manchmal in einem leichten Rotbraunton und sind von langen, dunklen Wimpern umrahmt. In der Mitte ihres Gesichtes befindet sich eine gewöhnliche Stupsnase, die jedoch recht spitz erscheint. Ihre Tailie, ist die die man für gewöhnlich als 'Wespentailie' beschreibt. Im Vergleich zu ihrem Brustbereich ist ihre Tailie sehr schmal, geht regelrecht zusammen. Auch beispielsweise ihe Finger sind dünn und lang, wirken somit auf gewisse Weise anmutig und zerbrechlich. Auch Namis Körper hat in all den Jahren ihrer Reise eine Veränderung erhalten. Aus dem zierlichen, kleinen Mädchen ist eine junge Frau geworden, die nicht zu wenig mit guten Rundungen bestückt worden ist. Bild: Kleidung: Nami ist die Person mit dem, mit Abstand, größten Klamottenvorrat. Sie liebt Kleidung und wechselt daher auch am häufigsten ihre Outfits. Was wohl sofort auffällt ist, dass es kaum ein Outfit gibt, welches nicht in irgendeinerweise freizügig ist. Der Ausschnitt der Oberteile lassen meistens sehr tief blicken und die Röcke verdecken gerade das wichtigste. Außerdem liegt alles sehr eng an ihrem Körper, ist also immer figurbetont. Auffällig ist ebenfalls das sehr viele ihrer Kleidungsstücke runde Kreise aufweisen (Könnte eventuell auf abstrakter Weise eine Orange darstellen?) oder gestreift sind. Als Schuhwerk dienen ihr hauptsächlich Sandalen in allmöglichen Farben und Designs. Mal bis zum Knie hochgeschnürt, mal braun und bis zum Knöchel. Nami ist auch kein Fan von eintöniger Trauerkleidung. Sie trägt außschließlich bunte Farben, die jedoch stets aufeinander abgestimmt sind. Charakter:Sie ist die Navigatorin der Strohhüte und mitunter das hellste Köpfchen der Bande mit einem sehr ausgeprägten Näschen für Schätze und Wertgegenstände aller Art – allerdings ein fast ebenso großer Hasenfuß wie Chopper und Lysop. Sie ist ziemlich habgierig, man könnte fast sagen geldgeil, was besonders auffällt, wenn die sonst so sture Orangehaarige bei ein paar Berry oder Edelsteinen schlagartig schwach wird. Manchmal ist sie auch ein richtiger Hitzkopf, der äußerst schnell austickt. Und dann ist mit ihr wirklich nicht mehr zu spaßen, da sie einen ausgiebigen Trieb hat, Crewmitglieder eins über zu ziehen. Meist tritt sie sehr suverän auf, versucht in Notsituationen stets den kühlen Kopf zu bewahren, doch gleichzeitig gibt es viele Dinge die Nami furchtbare Angst einjagen und sie sich am liebsten weinerlich verstecken würde. (z.B. Krabbelviecher und Geister) Fremden gegenüber verhält sie sich- wenn jene ihr nicht geheur sind- eher misstrauisch, kann nahezu schon etwas arrogant werden. Sind ihr Unbekannte jedoch sympatisch ist sie sehr liebenswert, beinahe aufgedreht. Im Laufe der Zeit hat auch ihr Charakter eine große Wandlung gemacht. Als sie zu Beginn auf Ruffy traf, war Nami noch recht naiv und versuchte aus allem ihren eigenen Nutzen zu ziehen. Doch durch die vielen Erlebnisse und Erfahrungen mit der Strohhutbande ist sie zu einer reifen, jungen Dame herangewachsen, wobei sie sich in ein paar Augenblicken auch noch etwas kindlich benimmt. Zusätzlich hat sie so manches von ihrer Pflegemutter Bellemere gelernt. Nami weiß nämlich wie ihr Körper auf die meisten Menschen wirkt und wie sie die Waffen einer Frau perfekt einsetzt um das zu bekommen was sie will, was ihr in vielen Momenten hilft aus brenzligen Situationen herauszukommen. Abgesehen davon verträgt die Navigatorin jede Menge Alkohol und mischt ab und zu gerne mal in Wettsäufereien mit. - Natürlich nur wenn es um Geld geht. Trotz ihrers sicheren und manchmal knallharten Auftretens kann sie auch sehr gefühlvoll und sensibel sein. Insbesondere wenn es um ihre Vergangenheit geht. Waffen: Nami kämpft zunächst mit einem einfachen Bo, später mit dem Klima-Taktstock, welcher von Lysop eigens für sie erfunden wurde. Abgesehen von dem Taktstock beherrscht die junge Dame eine weitere, einfache- aber wirkungsvolle 'Attacke'. Den Happiness Punch. Hierbei tut sie nichts anderes als einfach die Hüllen fallen zu lassen, was einige Männer durchaus außer Gefecht setzt. Allerdings kommen die Herren damit wortwörtlich auf ihre Kosten. Die Orangehaarige verlangt für den Einsatz dieser Technik nämlich 100.000 Berry pro Person. Ihr angefertigter Stock wird immer wieder verbessert und erzeugt Attacken die sich meist auf Wetterereignisse beziehen, jedoch nicht zu unterschätzen sind. Teufelsfrucht: / Familie: Über ihre blutsverwandte Familie ist nichts bekannt. Freunde und Feinde:Die komplette Strohutbande und Vivi zählt zu ihren engsten Freunden, wobei sie auch eine starke Verbindung zu ihrer Halbschwester und ihrem Dorf hat. Feinde sind im Grunde alle, die ihr oder ihren Schätzen etwas 'böses' wollen und die Marine. Schwächen: Eine ihrer größten Schwächen ist wohl, dass sie manchmal unglaublich ängstlich ist. Sie fürchtet sich vor diversen Käfern und vorallem Geistern. Ein typisches Mädchen-Mädchen. Außerdem besitzt sie keine Teufelskräfte und kann es noch lange nicht mit jedem Gegner aufnehmen, selbst wenn sie es wollte, ist innerhalb ihrer Bande eines der Mitglieder das manchmal beschützt werden muss. Nicht zu vergessen ist natürlich das Geld. Egal wie hart sie vorher war, man muss ihr nur ein paar Juwelen anbieten und ihre Einstellung hat sich komplett geändert. Stärken: Namis Stärken sind auf jeden Fall, dass sie sehr aufmerksam ist, mitdenkt und in ausweglosen Momenten einen kühlen Kopf bewahrt. Sie kennt sich bestens auf der Grandline aus, ist eine erstklassige Navigatorin und eine sehr begabte Seekarten-Zeichnerin. Gelegentlich kommt ihr auch ihr Körper zugute. Besonders:Sie hat ein Tattoo mit dem Motiv einer Windmühle und einer Orange auf der linken Schulter. Diese zwei Dinge sollen sie immer an ihre Kindheit erinnern. Die Windmühle kommt von Genzo, der selbst eine kleine Windmühle an seiner Mütze trug und die Orange steht für Bellemere, die ja eine ganze Plantage betrieb. Früher befand sich dort das Tattoo von Arlongs Bande, welches sie sich allerdings eigenhändig mit einem Messer entfernte. Beziehungen:Ruffy: Zu dem Gummikapitän hat die junge Frau eine äußerst starke und intensive Beziehung. Sie steht zu 100% hinter ihm, unerstützt ihn sehr oft, wenn er seinen Pflichten als Kapitän nicht nachkommt und vertraut ihm sehr. Dieses Verhältnis entstand allerdings erst richtig, als Ruffy ihr half die Fischmenschen aus Kokos zu vertreiben und sie und ihr ganzes Dorf rettete. Auch wenn sie ihn desöfteren zurechtweist und auch ausflippen kann, könnte sie sich keinen besseren Anführer vorstellen. Zorro/Sanji: Die beiden Jungs könnten verschiedener nicht sein. Mit dem einen gibt es oft Streiterein und der andere läuft ihr nach wie ein kleines Hündchen. Doch egal welche Macken die beiden haben, Nami schätzt und respektiert sie sehr und wurde von beiden auch bereits gerettet, wenn sie in großen Schwierigkeiten steckte. Wobei die Kerle auf ihre Weise manchmal ganz schön nervig sein können. Lysop/Nico Robin/Chopper/Franky: Auch zu ihnen ist die Beziehung sehr gut. Doch obwohl Nico Robin mit ihr die einzige weibliche Piratin ist, haben sie beide nicht viele Gemeinsamkeiten, bzw. sind vom Charakter her sehr verschieden. Nami könnte sich inzwischen aber keine bessere Crew vorstellen. Vergangenheit: Nami wurde als Baby zusammen mit der herumirrenden kleinen Nojiko von der schwerverletzten Bellemere gefunden, die beide kurzerhand adoptierte und mit in ihre Heimat nach Kokos nahm. Anfangs hat Nami immer wieder Angst vor dem Dorfpolizisten Genzo, der gelegentlich vorbeischaute. Erst als er sich eine Windmühle auf die Mütze steckte, lachte sie immer, wenn er vorbeikam. Bereits mit 8 Jahren war Nami ein ziemlich freches und ungezogenes Mädchen, welches immer wieder ins Dorf rannte und sämtliche Dinge stahl. Allerdings entwickelte sie bereits ein außergewöhnliches Talent für das Zeichnen von Seekarten. Ihr Ziel stand fest: Sie möchte die beste Weltkarte der Welt zeichnen. Als sie nach einem Streit mit Bellemere weglief und sich bei Genzo versteckte, erzählte dieser ihr, dass sie, Nojiko und Bellemere zwar nicht blutsverwandt, aber dennoch eine Familie sind, was sie etwas beruhigte. Nojiko kam dann, um ihre kleine Schwester abzuholen, allerdings landeten Arlong und seine Bande plötzlich in Kokos und verlangten Tribut für jeden Menschen im Dorf einzufordern: 100.000 Berry für jeden Erwachsenen, 50.000 für jedes Kind. Die Dorfbewohner verstecken Nami und Nojiko und hoffen, dass die Fischmenschen auch Bellemere und ihr abgelegenes Haus nicht entdecken, allerdings war Bellemere gerade dabei für Nami ein Versöhnungsmahl zu kochen - und der aus dem Kamin des Hauses aufsteigende Rauch verriet sie. Bellemere setzte sich zunächst zur Wehr und überraschte Arlong, wurde jedoch kurz darauf von ihm dann doch überwältigt. Sie konnte zwar 100.000 Berry aufbringen, allerdings zahlte sie die Summe nur für ihre beiden Töchter, die das Geschehen versteckt beobachteten. Beide mussten dann hilflos mitansehen, wie Arlong Bellemere erschoss, was die beiden Kleinen bis aufs Tiefste traumatisierte. Schon kurz darauf entdeckte einer von Arlongs Leuten eine gezeichnete Karte von Nami, sodass sie daraufhin von den Fischmenschen mitgenommen wurde, die sich auf Kokos eine Basis errichteten. Nami trat schließlich Arlongs Bande bei und schloss mit ihm ein verhängnisvolles Geschäft ab: Sobald sie ihm die Summe von 100 Millionen Berry zahlt, überlässt Arlong ihr Kokos und die Bewohner des Dorfs. Das Geld dafür sammelte Nami nun jahrelang als Piratendiebin und vergrub ihren Schatz in Bellemeres alter Orangenplantage. Sie nahm alle möglichen Piratenbanden aus, so z.B. auch Buggy. Bei den Raubzügen traf sie schließlich auf Ruffy, der für seine Bande noch einen Navigator brauchte. Sie beteuerte immer wieder, dass sie Piraten hasst, ließ sich dann aber doch augenscheinlich von Ruffy überreden, bildete aber nicht mehr als eine Zweckgemeinschaft: Sie kam mit und sackte dafür dann einen Großteil der Schätze ein. Nami erlebte mit der Strohhutbande zunächst eine Zeit ohne Sorgen, die sie ihre Probleme auf Kokos beinahe vergessen ließen. Erst ein Steckbrief von Arlong riss sie aus diesem Traum heraus: Während Ruffy und seine Freunde im Baratié beschäftigt waren, klaute sie der Bande die Going Merry mit all den darauf befindlichen Schätzen und kehrte zum Arlong-Park zurück. Womit sie jedoch nicht gerechnet hatte ist, dass ihre Freunde ihr hinterhereilten, um sie zurück in die Bande zu holen. Da sie ihre Abmachung mit Arlong in Gefahr sah, schickte sie sie wieder weg, doch blieben diese. Als Arlong seine Abmachung brach und Kapitän Nezumi den Standort von Namis Versteck verriet, in dem sie die beinahe die geforderte Summe bereits gesammelt hatte, und ihre Schwester Nojiko angeschossen wird, verzweifelte sie. Nicht nur, dass die Einwohner von Kokos von ihrer Abmachung mit Arlong gewusst haben: Obwohl sie erneut auf Raubzug gehen wollte, erhoben sie sich nun gegen den Tyrannen. Sie versuchte, sich die Tätowierung, die sie als Mitglied in der Arlong-Bande brandmarkte mit einem Dolch von der Schulter zu schneiden, doch hielt sie Ruffy schon kurz darauf auf. Als sie ihn bat, ihr zu helfen, vertraute er ihr seinen Strohhut an und kümmerte sich um Arlong. Dieses Ereignis prägt sie noch bis heute. 
Zuletzt geändert von suu am 7. Jan 2010 17:44, insgesamt 2-mal geändert.
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| 6. Jan 2010 20:38 |
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Des_Pudels_Kerl
Registriert: 5. Jan 2010 16:58 Beiträge: 13
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
Servus zusammen,
Hab durch zufall euer Forum gefunden und bin bei der Idee ein Text RPG zu spielen recht neugierig geworden hoffe ihr wollt mich dabei haben ... One Piece gefällt mir recht gut also habe ich mir mal selber was dazu einfallen lassen und möchte einen eigenen Charakter entwerfen.
Name: Dariuz Kain Rufname: Kain oder Dariuz Zugehörigkeit: am liebsten wäre mir die SHB Alter: 27 Jahre Wert:überrascht mich Aussehen: Mit seinen zwei Metern und fünfzehl Zentimetern kann man Kain als wahren Riesen bezeichnen. Sein pechschwarzes Haar Ist mit einem azurblauem Stoffband zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, welcher ihm bis zu den Schulterblättern reicht. Seine gelben Augen machen ihn unverwechselbar; zudem ist innerhalb der Iris des linken Auges ein roter Fleck der ein drittel der Iris einfärbt. Für seine Größe ist Kain von sehr schlanker, dratiger Natur und nicht sehr kräftig. Seine linke Wade wird von einer Narbe entstellt die vom unteren Ende der Kniekehle etwa Fünf Zentimeter nach unten verläuft. Diese ist sehr unansehnlich weil die Klinge stumpf war und so viel haut mitgerissen wurde. Da wie Wunde nicht tief war, hat sie aber sonnst keine auswirkungen auf Kains Beweglichkeit. Kain ist Sonnengebräunt, hat eine Spitznase, große Augen mit langen Wimpern, jedoch keine Augenbrauen. Und ein viel zu breites Grinsen. Bild: habe ich leider nicht weil diese Figur nur in meinem Kopf existiert, sollte sich aber jemand mit zu viel Freizeit meiner annehmen und mir auf Grund der Beschreibung ein Bild zeichnen, sage ich sicherlich danke und freue mich. Kleidung: von unten nachen oben: Blitzeblank pollierte, glatte, schwarze Lederstiefel aus echten Hammerhaileder welches eingefärbt wurde (reichen bis zum schienbein), eine hellblaue Jean mit unzählbare vielen rechtsdrehenden Violetten Spiralen mit einem Durchmesser von je drei Zentimetern und einer stichstärke von drei Millimetern. Sein Gürtel ist auch aus Hammerhaileder, ist jedoch dunkelblau und die Gürtellöcher sind mit einem kleinen glänzenden Messingring auf der Aussenseite des Gürtels verziehrt. Die Gürtelnschnalle selbst sieht aus wie ein Tintenfass und auf der linken Seite des Gürtels ist die Halterung für eine Peitsche und rechts eine Schwertscheide. (beides Ockerfarben) Er trägt ein sonnengelb und feuerrot Karriertes Hemd. Die Karos sind vier mal vier Zentimeter und die Knöpfe zwei Zentimeter breit und Schneeweis. Der Kragen ist aufgestellt und Goldfarben mit einem silberfarbenem Rand geschmückt. Darüber Trägt Kain eine schwarzes Schaket das mit linksdrehenden violetten Spiralen versehen ist sie haben den selben Durchmesser und Strichstärke wie jene an der Hose. Dazu trägt Kain noch dünne Stoffhandschuhe, der linke ist Weiss und der rechte ist Schwarz. auf beiden Seiten fehlt der Stoff beim Ringfinger. Am linken Ringfinger trägt Kain einen Goldenen Ring und am rechten Ringfinger einen Silberenen ring. Auf jedem ist eine Inschrift in einer längst vergessen Sprache einkraviert. Die ringe befinden sich schon lange im Famileinbesitzt aber niemand weis was die inschrift bedeutet. Es sind links sehr eckige Zeichen und rechts verschnörkelte Zeichen eingraviert. Am rechten Ohr hat einen Ohrring aus echtem Kobalt in Form einer kleinen Schreibfeder hängen. Am Kopf trägt er einen hohen Zylinder wie man ihn von zauberern kennt. Ein Schlichter Schwarzer Zylinder, nichts besonderes daran. Charakter: Selbstbewusst und Freundlich, stets höflich zu anderen, sieht er immer zuerst das Gute im Menschen, was sich in der Art wie er fremden gegenübetrit auch deutlich zeigt. Er ist sehr schlau und sich seiner Subjektivität bewusst. Für viele mag es so aussehen als wäre ihm alles egal, Aber eingentlich ist es ihm wichtig ehe er sich eine Meinung bildet, beide Seiten einer Geschichte zu hören und dann abzuwägen wem er mehr glauben schenken wird. Selbstredend steht er für die gute Sache ein. Auch wenn er in gewissen Dingen auch Menschen verstehen kann, die unrecht getan haben. Es ist immer von der Situation abhängig. Kain ist neugierig seiner Umwelt gegenüber und denkt zunächst nur das beste von anderen, bis er vom Gegenteil überzeugt wird. Seine gute Laune kann durchaus abfärben. Was nichts daran ändert das er ein Optimist ist mit einem leichten Hang zum Realisten. Wann immer sich die Gelegenheit ergibt betätigt er sich künsterlisch, und auch immer dann wenn er eine Idee für ein überaus großartiges Kunstwerk hat; auch wenn das um 3 uhr früh ist und er somit jeden weckt der keinen sehr gesegneten schlaf hat. Seine gute Laune mag teilweise s wirken als wäre nicht wirklich erwachsen, was absolut nicht stimmt. Er weis, was es heißt jemand zu verlieren weil vor wenigen Jahren seine Großeltern an Altersschwäche gestorben sind. Auf manche Menschen mag er sehr eigenewillig wirken, versucht dabei aber niemanden absichtlich zu verwirren oder negativ ihm gegenüber zu stimmen. Sene künsterlische Seite erwachte schon in frühester Kindheit durch die Erziehung von zwei Künstlern und sein Tallent für Formen und Farber wurde stark gefördert. Sein ersten großes Werk präsentierte er mit fünf Jahren. Es war ein abstraktes Gemälde seines zu dieser Zeit kürzlich verschwundenen imaginären freundes raki der Riesenlibelle. Waffen: Eine Peitsche aus Hammerhaileder, etwa sieben Meter lang mit einer Besonderheit. die Peitsche hat vom Griff bis zur Spitze eine sehr feine kreisförmige Öffnung durch die eine Flüssigkeit fließen kann. Sie befindet sich meist an der Halterung links am Gürtel. Rechts trägt er ein blaues Kurzschwert aus Stahl mit einer Kobaltlegierung. Dieses Schwert hat ebenfalls vom Griff bis zur Spitze eine feine kreisförmige Öffnung. Das Schwert befindet rechts an Kains Gürtel in der Schwerscheide. Teufelsfrucht: Tinten-Frucht Die Tintenfrucht ist eine Frucht die es dem Benutzer erlaubt von überall aus dem Körper Tinte entstehen zu lassen. Diese Tinte gehorcht Kain zwar nicht unendlich uneingeschränkt, aber im Umkreis einige Meter (ca 9m) kann er die Tinte frei verteilen und auch in der Luft schweben lassen. Bis er diese auf ein Objekt befördert. Die Farbe ist dabei frei wählbar und es können so auch realistisch aussehende Dinge enstehen. Auch bewegte Bilder sind möglich; im begrenzten Rahmen. Es ist Kain auch möglich Dinge ganz aus Tinte entstehen zu lassen. Diese sind jedoch nur begrenzt real und lassen meist nach einige Minuten in sich zusammen. Diese Objekte können sich zwar bewegen, sind aber nicht imstande etwas zu tragen oder andere Dinge zu tun. Es ist eben nur Tinte. Kain ist zudem in der Lage auch seinen ganzen Körper in Tinte zu verwandeln. Er sollte so aber NIEMANLS mit Meerwasser in Berührung kommen. Die Tintenfrucht wird von Meerwasser mehr beeinflusst als andere Lugiafrüchte, weshalb er seine Teufelsfrüchte nur für seine Arbeit und zur Verteidigung nutzt und nur äusserst selten für andere Dinge. Familie: Kain hat eine richtig große Familie. Er lebt gemeinsam mit ihnen auf einer Insel auf der Grand Line. Seine Mutter und sein Vater sind Künster in Pension. Ihnen gehört ein großes Anwesen wo auch Kain und eine seiner drei Schwestern leben. Luise, die jüngst ist jetzt 24 und ebenso begabt wie kreativ und arbeitet viel mit Stein und Marmor. seine älteren Zwillingsschwestern heißen Antoinette und Bianca und betreiben ein Tattoustudio auf der Insel welches für seine gute Qualität und Extravaganz bekannt ist. Er selbst ist ein Freigeist, der gerne mal Wochelang unterwegs ist um seine Kunstwerke Leuten zu zeigen die seine Passion teilen. Dabei reist er auch gerne mal zu den nachbarinseln. Freunde und Feinde: Zu seinen Freunden Zählen wohl die vielen Kunstbegeisterten Menschen dennen die Werke des Künstlers gefallen. Leider gibt es auch Neider, die meinen das er nur deshalb so gut Wäre weil er von der Tintenfruch gegessen hat und ihm seinen Ruhm nicht gönnen. Schwächen: KUNST ... wenn ihr etwas interesiert würde er Kopf und Kragen riskieren um ran zu kommen, was ein echtes Problem darstellen kann. Seine Neugierde grenzt hin und wieder an einen Selbstmordversuch. Wie damals, als er versuchte sich die neue, aus Bronze gegossene Figur eines Großadmirals anzusehen ehe sie der Öffentlichkeit übergeben wurde, und dazu in einen Marinestützpunkt eingebrochen ist und mit einem Fusstritt vor die Türe gesetzt wurde. Und das auch nur weil der Diensthabende Offizier von seiner Insel stammt und ihn gut leiden kann. Stärken: Auch in der hoffnungslosteten Lage weis er einen rat und kann Leute aufnumtern. das Wort Aufgeben, kennt er nicht und für Famile und Freunde würde er alles tun. Er ist einfach Loyal. Besonders: Bis auf sein schräges Aussehen? und die Neugierde? nein. Beziehungen: Ein Offizier der Marine kennt ihn und mit Piraten hatte er noch nicht viel am Hut. Und er hat auch nichts gegen sie, solange sie sich benehmen. Was die holde Weiblichkeit angeht so kann man sagen das Künster dazu einen eigenen Draht haben. Und dabei sollte man die Ausführungen beenden. Er steht nicht schlecht im Kurs ... soviel sei verraten. Vergangenheit: Tja, seine Karriere fing früh an. Wie er an die Teufelsdruch gekommen ist weis er wohl selber nicht mehr so genau. Aber es ist verdammt lange her. In der Schule war er schon ein auffälliger Kerl der sich immer wenn es ging gegen alles Quer stellte. Somit war der Beruf des freischaffenden Künstlers wohl vorprogrammiert. Ob es an den Genen lag? Ober doch an einer Legende die sich erzählt wird. Keiner weis, ob und wie viel Wahrheit dahinter steckt. Aber angeblich gibt es einen Ort auf der Grand line, an dem es unschätzbare Kunstschätze gibt die mit einer alten Kultur unter gegangen sind und die seit viel zu langer Zeit von niemanden gesehen wurden. Diese zu finden wäre der wohl größte Traum eines echten Künstlers. Den größten Teil sein Kindheit und Jugend hat er damit zugebracht zu Malen. Dabei diehnte ihm seine Insel und die Menschen darauf als perfekte Insiration. Er war immer zu fuß unterwegs, nur mit seinem Zeichenblock bewaffnet lief er Tag ein Tag aus über die Insel und malte was immer er wert hielt festgehalten zu werden. Er freundete sich schnell mit den Leuten an und war mit der Zeit als der laufende Künstler bekannt. Die Selbstverteidigung lernte er erst als er von Banditen überfallen wurde. Eine Erfahrung auf die er gerne verzichtet hätte; und auch die Narbe die er davontrug wird er wohl nicht mehr vergessen können. Es Zeigte aber, das man eben nicht jeden trauen kann und von da an übte er auch eifrig mit dem Schwert und der Peitsche. Schnell fand er einen weg auch beim Training künsterlisch tätig zu sein. Er lies sich seine Waffen anfertigen und war so in der Lage durch die Waffen seine Tinte zu verteilen um damit Dinge zu bemalen. Kain ist kein perfekter Kämpfer, weis sich aber zu Verteidigen. Im Moement ist er auf der Suche nach neuen Möglichekiten seine Kreative Seite auszuleben. Er weis nicht was die Zukunft ihm bringen wird, ist sich aber sicher das es großartig werden wird.
Wer rechtschreibfehler findet darf sie halten ... und Satzzeichen sind keine Rudeltiere :D ne, nur ein Scherz, immer raus damit wenn ihr was findet. Dann bessere ich es gleich aus.
so Long DPK
Zuletzt geändert von Des_Pudels_Kerl am 9. Mär 2010 12:15, insgesamt 2-mal geändert.
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| 6. Jan 2010 22:00 |
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Laxis
Registriert: 7. Sep 2009 22:03 Beiträge: 834 Wohnort: Lenny küsst Carsten! Ist er jetzt schwul?
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
@Des Pudels Kerl (ich liebe den Nick  ein Buchstabe von Mephisto getrennt XD): Willkommen im Forum! ^^ Da dies dein erster Post ist, möchte ich nur kurz sagen, dass Betty momentan verhindert ist und kein Internet hat... also nicht wundern, wenn nicht gleich eine Antwort kommt. Ich bin mir sicher, sie antwortet so schnell sie kann :3 Du kannst dich inzwischen gern auch woanders umschauen und so ^^ suu haben wir das ja in einem anderen Thread schon gesagt. Ich freu mich auf die Zusammenarbeit in der SHB 
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| 6. Jan 2010 22:29 |
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Betty
Registriert: 19. Sep 2009 01:04 Beiträge: 128 Wohnort: Australia, Sydney
Notiz: Down Under, Baby!
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
@suu: Hey! Ich entschuldige mich vielmals, dass das hier so EWIG gedauert hat. Ich war internetlos im Ausland und konnte deshalb von Dezember an nur sehr wenig machen. =( Ich hoffe, du hast immernoch Interesse? Jedenfalls gefällt mir deine Bewerbung sehr gut! Die würde ich direkt anheuern. *g* *stempel draufknall* Ist genehmigt und du kannst sie sofort in die Spielerliste posten! Nur eines noch: Dadurch, dass bei uns immer wieder eigene Charaktere mitspielen, ist Nami schon diversen anderen Leuten begegnet. Wenn du mitspielst gebe ich dir gerne eine kurze Erklärung per PN, damit du weißt was in etwa gerade passiert ist und wem Nami wie gegenüber steht von den erfundenen Charakteren.
@Des Pudels Kerl (LOL..): Auch bei dir möchte ich mich entschuldigen und hoffe, dass du immernoch gerne mitmachen würdest? Kain wirkt wie ein sehr interessanter Charakter, den ich gerne in die SHB mischen würde. =) Wenn du magst kann ich dir die Rechtschreibfehler ausbesser, die ich gefunden habe (über quote oder so) und ich hätte gern noch ein bisschen mehr Charakter - warum er Kunst so mag oder wie er sich Fremden gegenüber verhält, damit man sich ein bisschen mehr vorstellen kann. Ansonsten sehr, sehr gut gelungen!
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| 17. Feb 2010 09:20 |
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Des_Pudels_Kerl
Registriert: 5. Jan 2010 16:58 Beiträge: 13
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
BUMP ... Ich will ned streßen, aber gerne mitspielen. und meine letze Änderung schien unbemerkt geblieben zu sein. :)
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| 28. Feb 2010 22:13 |
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Ronove
Kukuri is my Waifu!
Registriert: 5. Sep 2009 21:50 Beiträge: 1681 Wohnort: Mii...
Notiz: Ni-pah!
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
Des_Pudels_Kerl hat geschrieben: BUMP ... Ich will ned streßen, aber gerne mitspielen. und meine letze Änderung schien unbemerkt geblieben zu sein. :) Dann ist es gut das du darauf aufmerksam gemacht hast. Denn ohne das kann Betty ja nicht wissen ob du schon was gemacht hast 
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| 28. Feb 2010 22:17 |
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Betty
Registriert: 19. Sep 2009 01:04 Beiträge: 128 Wohnort: Australia, Sydney
Notiz: Down Under, Baby!
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
@dPK: Also, ich würde mich nach wie vor über ein bisschen mehr Charakter freuen, weil es noch ein bisschen undefiniert wirkt bzw. noch unbeschriebene Aspekte offen sind. Denkst du, du kannst da noch etwas dazuschreiben?
Als Wert würde ich erst einmal 50 Millionen Berry vorschlagen? ^^
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| 2. Mär 2010 23:47 |
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Scaramouche
Anarchistin v. D.
Registriert: 3. Sep 2009 17:18 Beiträge: 885 Wohnort: Wien, Österreich
Notiz: I take my role too seriously, that's why my sonic works.
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
Uh, ja, beide Steckbriefe, Tashigi und Basti. Ich hab bei Tashigi nichts verändert, der Wert ist noch der vom letzten Mal. Wenn der nicht mehr passt sags einfach xD Name: Leutnant Tashgi Spitzname: - Alter: 21 Wert: 28 Millionen BerryAussehen:Für die Spielerliste1, 2Tashgi hat einen kurzen, blauen Pagenschnitt, und im Allgemeinen eine schlanke, sehr zierliche Figur. Meistens trägt sie wegen ihrer Sehschwäche eine rotumrandete, rechteckige Brille, doch es kann auch passieren, dass sie manchmal ohne ihr herumläuft. Ihre Kleidung besteht aus einem gelben, mit rosa Blümchen verzierten Hawaiihemd, einer dunkelblauen Jacke mit Pelzkragen und einer blauen Hose. Im Kampf trägt sie meistens auch noch Handschuhe. Außerdem hat sie sehr große Ähnlichkeit mit Lorenor Zorros verstorbener Freundin Kuina. Waffen: Sie trägt immer ein Katana namens Shigure bei sich, mit dem sie sehr gut umgehen kann. Charakter: Tashgi ist eine sehr loyale Person und komplett hörig gegenüber Captain Smoker. Sie hat einen unglaublich stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und macht das, was sie für richtig hält (Und Smoker ihr sagt). Befehle führt sie so genauestens wie möglich aus, außerdem ist sie eine höfliche Person. Sie weiß mit ihrer Verantwortung als Leutnant umzugehen. Manchmal kommt sie naiv rüber, doch eigentlich ist sie nur eine Person, die sehr auf Taktik bedacht und eher ruhig ist. Aber man muss erwähnen, dass sie ziemlich tollpatschig ist und gerne Sachen fällen lässt oder auf Sachen steigt (und manchmal drüber fällt), auf die sie nicht steigen sollte. Doch im Kampf, ganz besonders gegen Piraten, ist sie erbarmungslos und kämpft mit aller Kraft, und mit allem Einsatz. Wenn es um Schwerter geht, ganz besonders um die König- und Meisterschwerter, ist sie sehr empfindlich und kann zur Furie werden (was man bei ihrem Groll gegen Zorro ja sieht). Stärken: Tashgi ist eine sehr gute Schwertkämpferin und hat ein großes Durchhaltevermögen, ganz besonders für ihren Traum. Schwächen: Ihre große Tollpatschigkeit, und, ihrer Meinung nach, dass sie eigentlich eine Frau ist. Meistens jedenfalls. Freunde: Kaum jemand; ob man Captain Smoker als Freund bezeichnen kann bleibt jedem selbst überlassen. Feinde: Alle Piraten, Kriminelle und Kopfgeldjäger, ganz besonders Zorro. Vergangenheit: Tashgi ist Marine Leutnant in Loguetown, eine treue Untergebene von Captain Smoker. Smoker schaffte es, Loguetown so gut wie piratenfrei zu halten, bis die Strohhutbande auftauchte. Dadurch bekam Tashgi mit, dass Zorro zwei der Meisterschwerter und eins der Königsschwerter besaß. Da es erstens ihr Traum ist, dass die 21 Königschwerter und 50 Meisterschwerter von würdigen Schwertkämpferin getragen werden und nicht von schäbigen Piraten und zweitens sie findet, dass es eine Schande für die Schwerter ist, dass sie sich in Zorros Händen befinden, hegt sie gegen ihn einen ganz besonderen Groll und will die Schwerter haben. Als die Strohhutbande dann Smoker entwischte, stach er mit ihr in See, um sie ein für alle Mal dingfest zu machen, und Zorro außerdem die Schwerter abzuknöpfen. Später hörten sie, dass die Strohhutband mit Azraeel Torment "Black Angel" gemeinsam Torment töteten, weswegen sie dann auch die Steckbriefe der Bande bekamen. Damit begaben sie sich wieder auf die Suche nach der Strohhutbande. Name: Doktor Sebastian Scorpius Stein Rufname: Sebastian, Stein (wehe jemand sagt Sebbi oder Basti) Zugehörigkeit: Marine Alter: 36 [color=#4080FF] Wert:Aussehen: Sebastian ist ein 1,85 Meter großer, schlanker Mann mit ziemlich viel Narben, die sich quer über seinen Körper ziehen (unter anderem auch auf seinem Gesicht). Seine Augen haben ein helles Braun, das nach Lichteinfall manchmal rötlich wirken kann, und er trägt eine große Brille, da er fernsichtig ist. Seine Haare sind etwas unordentlich geschnitten und reichen bis zum Nacken, außerdem sind sie durchgängig ergraut und daran stört er sich auch nicht. Sehr interessant ist noch: Er hat eine große Schraube im Kopf, die von einer Verletzung vor über zehn Jahren herrührt, und ihn unter anderem daran hindert total auszuflippen und alles und jeden einfach umzubringen (Note: Also niemals die Schraube entfernen.), falls er nicht selbst dabei draufgeht. Aber er schraubt sehr gerne daran herum. Bild: Für die Spielerliste1, 2, 3, 4, 5, 6 Kleidung: Er trägt keinen Marineaufzug, da er erstens an sich ein Arzt ist und zweitens den Typen, der ihn dazu zwingen wollte, so sehr verschreckt hat dass dieser sich heute noch unterm Tisch versteckt, wenn er an ihm vorbeigeht. So sieht man ihn meistens in (selbst?)genähten grau-schwarzen Shirt und Hose und drüber seinen genauso hundertmal wieder genähten Arztkittel, den er nur auszieht wenn er jemanden bald verprügeln muss. Außerdem trägt er auch oft einen Gurt quer über die Brust, an den er seine Sense bei Bedarf hinten festmachen kann. Charakter: Sebastian ist ein ziemlich seltsamer Geselle. Er ist nicht sehr gesprächig, und auch nicht sehr freundlich, und auch nicht sehr höflich, und überhaupt erschreckt er gerne Menschen und setzt seinen Willen durch. Er beobachtet viel und macht sich viel Gedanken, aber ohne sie mit anderen zu teilen, wenn es nicht gerade unbedingt nötig ist. Meistens fällt er das Urteil über einen anderen Menschen schon im ersten Moment in dem er ihn sieht, und von da an kann es nur in den wenigsten Momenten bergauf gehen. Meistens sinkt seine Sympathie beim längeren Umgang mit anderen eher noch mehr. Er hat ein kleines Problem mit Autoritäten, und das zeigt er auch gerne, wenn es nicht unbedingt nötig ist sich jemanden zu beugen. Am liebsten arbeitet er für sich, alleine, und ohne dass ihm jemand über die Schulter sieht, denn das kann ihn reizen, und niemand mag ihn eigentlich reizen. Sonst aber gehört er zu der Art Menschen an, die eine unglaubliche Gelassenheit gegenüber Beleidigungen und Arroganz anderer an den Tag legen. Vielleicht, weil er der Meinung ist, dass er ohnehin besser als sie ist, vielleicht, weil er weiß, dass es seine Gegenüber noch mehr zur Weißglut bringt, wenn er sich einfach nicht von ihnen ärgern lässt. Wenn ihn aber jemand ärgert, ist er nicht gerade einer derjenigen, die fair spielen. Meistens zahlt er es demjenigen zurück, in dem er ihn betäubt und an ihm herumschneidet oder ihm etwas ins Getränk mischt. Manchmal versucht er auch, die Leute einfach zu vergiften und somit ganz umzubringen, aber da muss man ihn schon sehr geärgert haben. Sein Standpunkt ist ‚an toten Leuten kann man keine Experimente machen‘. Ergo: Lieber lebend, aber leidend. Sebastian ist aber ein sehr neugieriger Mensch. Wenn er etwas liebt, dann ist es neue Dinge zu erforschen, sei es Tiere, Menschen (mit Teufelsfrüchten), Pflanzen (auch Teufelsfrüchte) oder einfach neue Länder und Kulturen. Nichts kann ihn mehr beruhigen und leichter zum Ertragen machen, als wenn man ihm etwas vorsetzt, was er erforschen, sezieren und wieder zusammenflicken kann, nur damit er es dann in seine Tagebücher einträgt. In solchen Momenten kann man sogar mit ihm normale Diskussionen nebenbei führen, und eigentlich ist er ja wie schon gesagt ein eher schweigender Geselle. Was sehr interessant übrigens ist, ist die Tatsache, dass er bei der Marine als Arzt angestellt ist, obwohl er raucht wie ein Schlot, Leute gerne vergiftet und viel trinkt. Er ist ein geschickter Arzt, und das muss man ihm schon zugestehen; er lässt niemanden liegen, der verletzt und verwundet ist, egal ob er denjenigen jetzt leiden kann oder nicht und wohin er gehört. Zwar ist er nicht der Freundlichste, aber man kann zumindest sicher sein, dass er einen in solchen Momenten nicht auch noch als Versuchskaninchen missbraucht (er sucht sich dann halt gesunde Leute). So kann man zusammengefasst sagen: Stein ist ein ruhiger Mann, der wenige Skrupel hat andere für seine Zwecke (insbesondere Forschungen) zu missbrauchen, und das nicht einmal verleugnet. Waffen: Sebastians erste Waffe ist eine Sense, mit der er gut umgehen kann. Normalerweise hängt sie in seiner Kajüte herum, aber sobald Landgang ist nimmt er sie lieber mit, weil man ja auch nie weiß, was passieren kann. Dazu hat er einen schwarzen Gurt, den er sich einfach quer über die Brust schnallt, und an die er hinten seine Sense festmachen kann, so muss er sie nicht ständig in der Hand tragen. Außerdem - er ist Arzt. In seinen Taschen befinden sich immer so eine Spritze, mit dem man Leute für ein paar Minuten bewusstlos machen kann. Man kann ja nie wissen! Teufelsfrucht: - Familie: Sebastian kommt aus einer großen, wohlhabenden Familie, die ihm das Arztstudium ermöglicht hat. Er ist das drittälteste Kind und der älteste Sohn, hat aber eher wenig Kontakt mehr mit seiner Familie, außer mit seinem jüngeren Bruder, er auch irgendwo im Gesundheitswesen (aber auf dem Land) beschäftigt ist. Außerdem hat er noch drei Kinder: eine Tochter, die Piratin ist, und mit einer anderen Frau zwei Söhne, von denen er eigentlich nicht einmal weiß ob sie noch leben, da er sie seit ihren ersten Lebensmonaten nicht mehr gesehen hat. Freunde und Feinde: Er ist bei der Marine angestellt, er hat nicht viel Freunde da (eigentlich keine), und seine Feinde sind nicht sehr nennenswert und beschränken sich auf Kollegen die er verschreckt hat. Schwächen: Sebastian ist leicht abzulenken, selbst im Kampf, wenn plötzlich etwas ihm Unbekanntes ins Spiel kommt, was seine Aufmerksamkeit an sich reißt. Außerdem besitzt er bei etwas Skrupel: Kinder, vor allem wenn sie ihn an seine Eigenen erinnern (das beinhaltet auch die Frauen, die ihn an die Mütter seiner Kinder erinnern). Außerdem macht er manchmal Experimente an sich selbst und ist im Ernstfall dann gehandicapt. Stärken: Er kann gut Leuten Angst machen und sich somit so seinen Weg ohne viele Probleme durchs Leben bahnen. Außerdem ist er, wie gesagt, ein guter Arzt und kann Krankheiten und Wunden sehr gut und treffend behandeln. Besonders: Nun, da wäre wie schon erwähnt die Schraube in seinem Kopf. Er war schon immer mental, nun, ein bisschen instabil und vor Jahren wurde ihm in einem Kampf ziemlich unsanft eine große Mentalstrebe in den Kopf gerammt - was er aber interessanterweise und durch gute Ärzte überlebt hat. Da irgendwas die dumme Strebe ersetzen hat müssen (immerhin war da ein Loch in seinem Kopf), hat er eine Schraube in den Kopf bekommen, und seitdem geht es ihm mental auch viel besser - also nicht wegnehmen, wer weiß was auch immer dann passiert. Beziehungen: Er hat eine Beziehung zur Marine, da er bei denen angestellt ist, und irgendwie auch eine Beziehung zu Piraten, da zumindest seine Tochter Piratin ist. Aber eigentlich sieht er das ziemlich wertfrei. Er hat nicht wirklich etwas gegen Piraten. Auch nicht gegen seine Tochter. Er ist halt Arzt bei der Marine, das muss nicht heißen er muss deren Ansichten übernehmen. Vergangenheit: Sebastian wurde auf der Insel Kulu-Kulu geboren, wo seine Familie eine große Firma besitzt. Er hat vier Geschwister: drei Schwestern und einen Bruder. Er steht an dritter Rangfolge des Clans, nach ihm kommt noch sein Bruder und eine Schwester. Ihm hat es in seiner Kindheit an nichts gemangelt, und auch wenn er schon immer bisschen schräger war als seine gesamte Familie, so haben sie ihm alles geboten. Mit der Marine oder Piraten hatte er sein ganzes Leben nicht viel zu tun, Kulu-Kulu wurde von all diesen Konflikten ziemlich herausgehalten - oder zumindest er und seine Geschwister, die hinter den großen Mauern ihres Anwesens sich nie viel Gedanken über die Welt dort draußen machen mussten. Natürlich hatte es Sebastian schon immer nach draußen gezogen, seiner Neugierde war Dank, und so ist er mehr als nur einmal ausgebüchst und hat seine Heimatstadt erforscht, nur um entweder unfreiwillig wieder eingefangen zu werden oder sich mit Pflanzen und später Tieren wieder einzuschmuggeln. Zuerst wurden die Pflanzen immer seziert und auseinandergenommen, bis er mit älteren Jahren zu Tieren wechselte, nachdem er sich sicher war, alles über Pflanzen zu wissen was für ihn interessant war. Natürlich machte das seinen Eltern schon immer Sorgen, da Sebastian gleichzeitig immer mehr in seine eigene kleine Welt abdriftete, so schickten sie ihn zu einem Lehrer, der ihn vielleicht wieder bisschen zurück in ihre Welt hörte und ihm gleichzeitig noch das Kämpfen beibrachte. Das war leider die falsche Idee. Natürlich lernte Sebastian sich zu verteidigen, anfangs noch mit Stock, bis er durch einen Waffenhändler auf den Geschmack einer Sense kam. Seinem Lehrer freute das nicht sehr und wollte ihm die Sense wegnehmen (da das einfach übertrieben war in seinen Augen) - als der aber das nächste Mal aufwachte, waren alle seine Finger zusammengenäht. So entschied sich nicht nur Sebastians Schicksal, sich von niemandem mehr etwas zu sagen lassen und sich dafür viel lieber in einen Kampf zu begeben, sondern auch einen Beruf zu ergreifen, mit dem man Menschen sehr gut beeinflussen konnte. Noch wusste er nicht genau, was er wirklich tun sollte, und so lebte er halt weiter unter der Hand seiner Familie (von der er ohne Job nicht wegkonnte) und beschäftigte sich halt weiter damit, Dinge zu erforschen, fing das Rauchen an, und prügelte sich halt mit Menschen, die ihm auf den Keks gingen. Leider erwischte er irgendwann mal jemanden, der deutlich stärker war als er und der ihm eine Stange durch den Kopf drückte, was Sebastian nur dank sehr, sehr guter Ärzte überlebte - und als ihm das bewusst wurde, traf er die zweite große Entscheidung seines Lebens: Die Dame im Krankenbett nebenan flachzulegen und mit ihr ein Kind zu zeugen. Oh, nein, Moment. Arzt zu werden. Genau, das war es. Arzt wollte er werden. Damit konnte man nämlich Leute aufschneiden, erforschen, beeinflussen und manchmal sogar helfen. Aber trotzdem tat er das Erste auch - die Frau flachlegen, das Kind war dann mehr oder minder ein Unfall. Natürlich gefiel das seiner Familie nicht unbedingt, vor allem da er kaum vorhatte die Frau zu heiraten. Dennoch entschied er sich dafür, mit ihr zumindest zusammen zu leben und die Tochter zu erziehen, während er zu studieren begann (ja, er war sehr früh Vater geworden). Die ersten Jahre studierte er noch auf Kulu-Kulu, doch zum Schluss war er dann gezwungen von dort wegzugehen, um sein Abschlussjahr beziehungsweise die -prüfung abzulegen und sein Können unter Beweis zu stellen - im Marinekrankenhaus von Balla-Balla, der nächstgrößeren Insel. Seine Freundin (oder eher die Mutter seines Kindes) entschied, nicht mitzugehen, was Stein zwar nicht so gefiel, aber da die Dame schon immer sehr selbstbewusst war, konnte er es auch nicht ändern. Außerdem garantierte sie ihm, seine Tochter zumindest immer sehen zu können, wenn er nur wollte; und so ging die ohnehin lockere Familie eben auseinander. Sebastian bekam auch eine Anstellung im Krankenhaus von Balla-Balla, was wiederum seinen Eltern gut gefiel, da so für eine gute, ehrbare Laufbahn gesichert war. Dort arbeitete er eben mehrere Jahre und stürzte sich ein zweites Mal in eine Beziehung mit einer Frau, die ihm zwei Söhne gebar, aber aufgrund von Differenzen und Steins sehr stiller und doch bestimmender Art eines Tages in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verschwand - und sich bis heute auch nicht mehr gemeldet hatte. Natürlich hatte er lange versucht sie zu finden oder zumindest zu erreichen, aber inzwischen hat er es aufgegeben. Und als er dann dazu beordert wurde, als Arzt auf Marineschiffen zu Verfügung zu stehen, kam er ohnehin nicht mehr dazu (auch wenn er bis heute hofft, sie eben auf einer anderen Insel wieder anzutreffen). Auch der Kontakt zu seiner ersten Freundin und zu seiner Tochter ging langsam kaputt, als sein Arbeitsplatz auf ein Schiff versetzt wurde - aber zumindest hat ihm die Mutter erzählt, dass seine Tochter mit einem Piraten durchgebrannt ist und jetzt anscheinend selbst die Weltmeere unsicher macht. Na, wenn sie meint. Bis jetzt hat er sie noch nie angetroffen (auch wenn er manchmal durch ihre Mutter Postkarten bekommt), aber was nicht ist, kann ja noch werden.
seine tochter ist ne ganz lustige und total hyperaktiv XDDD "GUCK ICH BIN PIRATIN GUCK WAS ICH ALLES MACHEN KANN ARRRR ICH MAG KEKSE MAGST DU AUCH KEKSE HI ÜBRIGENS SCHÖN DICH KENNEN GELERNT ZU HABEN" sie hat nix von papa.
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| 21. Mär 2010 01:18 |
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Betty
Registriert: 19. Sep 2009 01:04 Beiträge: 128 Wohnort: Australia, Sydney
Notiz: Down Under, Baby!
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 Re: One Piece - Anheuern oder Kielholen?
@Flauschal: Genehmigt!!  Beide! *freu* Jetzt hat Lucifer noch mehr Leute, die ihm Kopfweh machen!  ... Und ich will die Tochter mal auftauchen lassen. >D "GUCK!!! GUCK!!!! ICH HAB EIN SCHWERT!!!!" LOL LOL *hände reib* Sehr schön, das gibt mir alles einige Ideen für die Marine!  Wert von Tashgi kannst du auf 55 Mille raufsetzen; der Sensenmann kriegt 40 daweil amal =) *Kureji schon amal mit antidotes gibt*
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| 21. Mär 2010 12:49 |
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