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 Olympia --- Kapitel I. 
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Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Nino - verlassenes Lagerhaus - bei Adrian, Samuel und Thomas | Arachne]
Nicht ganz was er erhofft hatte aber das Feuer hielt die Spinne wenigstens auf Abstand. Das war gar nicht mal so eine blöde Idee, denn hier galt es nicht nur mit einer fertig zu werden. Weshalb Nino noch schnell eine zusätzliche kleine Feuerline zog. Am liebsten würde er sich gleich um die Anführerin kümmern, aber das musste wohl noch ein bisschen warten. Adrian hatte es wenigstens - irgendwie - geschafft sich zu befreien und die zweite Spinne kurzzeitig außer Gefecht gesetzt. Nicht schlecht. Aber da war noch die Dritte die jetzt auf ihn und Samuel gehetzt wurde. Erneut schwang der Italiener seine Peitsche und schaffte es diesmal - gerade noch rechtzeitig - dass sich diese um eins der Vorderbeine der Spinne wickelte, anschließend zog er daran. Hielt die Peitsche gespannt. In dem Moment fiel im seine Waffe am Boden ins Auge, direkt neben ihm zu Füßen. "Adrian!", machte er den jungen Mann auf sich aufmerksam und kickte ihm im selben Moment die Waffe zu. Beim Spinnenweib mochte sie vielleicht keine Wirkung haben, aber vielleicht wenigstens bei ihren Haustieren.


9. Mär 2010 05:00
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Wohnort: Lenny küsst Carsten! Ist er jetzt schwul?
Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Adrian - verlassenes Lagerhaus - bei Nino, Samuel und Thomas und Spinnen]

Eins war sicher: Adrian hatte genug von den motherfucking spiders on this motherfucking plane! Selbst wenn er für seinen Lebtag keine mehr erblicken müsste, reichte das Material von heute für genug Alpträume. Vor allem als eins dieser monströsen Viecher direkt auf ihn und Samuel zukam. Wie festgewurzelt wusste Adrians Körper im Angesicht von acht riesigen haarigen Beinen und ekligen Augenpaaren nicht, ob er reagieren sollte, indem er die Augen lieber weit aufriss oder aber fest zukniff. Glücklicherweise funkte Nino mit einem Peitschenhieb dazwischen und hielt das Riesenmonster davon ab, weiterzugehen - vorerst.

Der Bassist riss sich zusammen, als sein Name gerufen wurde und schnappte sich schnell die Pistole zu seinen Füßen, feuerte ein paar Mal auf die Spinne direkt vor ihm. Den Rest des Magazins entleerte er auf jenes Viech, das gerade unter der Kiste feststeckte. Er war nicht unbedingt ein geübter Schütze und die Viecher waren bekanntlich sehr flink - ob groß oder klein - , aber wenn sie so riesig waren, sich nicht groß bewegen konnten und teilweise sogar gerade mal einen Meter weit entfernt standen, standen die Chancen nicht schlecht... hoffte er mal.


9. Mär 2010 17:07
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Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Samuel - verlassenes Lagerhaus - bei Adrian, Nino und Thomas | Enemies]

Zuerst hieß es noch sie würden am Leben bleiben, wenn er diesen blöden Vertrag unterschrieb und jetzt waren sie mitten in einem erbitterten Kampf gegen Spinnen! Wenn es wenigstens diese kleinen Haustierchen wären, die man mit der bloßen Hand erschlagen oder mit dem Sauger ausradieren konnte! Aber bei diesen Teilen hätte selbst der Beastmaster seine Probleme bekommen. Selbst mit Constantines, der mit der Peitsche nun mehr Indiana Jones ähnelte, neuer Waffe und Adrian mit der Pistole schien das Ganze ein aussichtsloser Kampf zu sein. Furchtbar dankbar war er jedenfalls, dass Indie sich um die Spinne gekümmert hatte, die auf ihn und Adrian zugekommen war wie ein hungriger Wolf.
Samuel bemühte sich dem jüngeren Thomas aus seiner misslichen Lage zu helfen, während die anderen sich um die Viecher kümmerten. Zerreißen ließen sich die Fäden nicht, aber es gelang ihm dem anderen etwas mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Sam gab sich Mühe den wunden Hals freizukriegen. "Alles in Ordnung? Ich frage mich welcher Arbeitgeber seinen Neuankömmling mit einem Spinnenraid begrüßt."
"Ist noch jemand hier für einen strategischen Rückzug? Es muss doch einen Ausgang geben!", brummte Samuel gereizt.


9. Mär 2010 17:43
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Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Katie Wright - Strandgebiet - bei Steven "Stevie" Campbell, Chad "Chaddie" Evans, Helena Périr und Poseidon]

Helena - die Nichte von den Herrn im Wasser? Wie denn jetzt? Das bekam Katie gerade noch so nebenbei mit. Immerhin konnte man in dieser ruhigen Gegend die Stimmen der Anwesenden gut vernehmenn. Dass Helena die Schwarzhaarige sein musste, konnte sie an den anwesenden Frauen leicht abzählen. Nie und nimmer. Jetzt soll sie auch noch eine Göttin sein? Je konfuser es wurde, desto schneller setzte sie ihren Fuß zurück, wo sie vor Schreck stehen blieb. "Uaah..!" Sand wirbelte auf. Katie hob die Hand um nichts im Gesicht abzukriegen. Ehe sie merkte, wie 3 Weiber auf der Stelle erschienen. Nackt! Verwirrt blickte Katie drein. Erst der Mann im Wasser, Göttergerede und jetzt noch die 3 Schachteln! Wobei die Drei nicht gerade freundlich erschienen, wie im Gegenzug Poseidon. Somit war zumindest ihr Plan geplatzt, doch noch zur Arbeit zu gehen und all das zu vergessen!

"Wo kommt.. ihr denn her?", stammelte Katie vor sich her und setzte doch wieder ihren Fuß zurück zu den anderen. "Unterwelt? Uns hinschicken? Wer seid ihr?" Es ging viel zu schnell ab, als dass ihr bewusst werden könnte, dass jene die sogenannten Erinyen sein sollten. Jedenfalls sah die Peitsche doch gefährlich aus. War denen nicht bewusst, dass sie damit Katie fast verletzt hätten? Als sie zu den anderen sah, beobachtete sie, wie einer Poseidon um hilfe bat und die andere - Helena den anderen ermutigte. Katie wusste nicht wen sie vertrauen oder tun sollte. Sie hoffte sie inständig, dass zumindest irgendwas passierte! Was vielleicht alles erklären konnte!


9. Mär 2010 23:01
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Everybody lies
Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Chad Evans - Strandgebiet - bei Steven Campbell, Helena Périr und Katie Wright und Poseidon]

Eigentlich hätte er es dem neu hinzugekommen Mädel gleich tun wollen. Sie ging einfach weg - oder fing zumindest damit an - und dennoch rührte Chad sich nicht vom Fleck.
Er hörte zu, was Poseidon und Helene sich zu erzählen hatten. Nun wusste er auch, wie das Mädchen hieß.
Er war einfach zu fassungslos. Sie soll tatsächlich Poseidons Nichte sein?
"Lächerlich!", zischte er mehr zu sich selbst, als zu jemand anderen. Es war einfach alles so unglaublich... unglaublich eben!
Doch während sie so Familiengeschichten austauschten. Poseidon und das Mädchen.
Tauchten plötzlich die drei Enryen wieder auf.
"Na toll. Und gerade jetzt hab ich keine Flaschen.", meinte er ironisch.


"Och, ich hab aber überhaupt keine Lust auf eine Reise in die Unterwelt!", rief Chad zu den drei Furien, immer noch recht ironisch, aber durchaus ernst gemeint.
Und er spürte irgendwie kaum Angst, im Gegensatz zu dem Musik der panisch zu werden schien.
Und das andere Mädchen, was von den Enryen aufgehalten wurde weg zu gehen.
Es war alles immer noch idiotscher und es wurde nicht besser, als Helena sich an ihn wandte und zwar mit einer total komischen aussage.
"Na toll. Hat er dich wohl damit überzeugt, dass du eine Göttertochter bist?", fragte er forsch, doch dann schüttelte er den Kopf. "Na schön. Und WAS bitte soll ich jetzt machen?", keifte er Poseidon an. "Ich hab keine Waffen. Aber du könntest mir ja deinen Dreizack leihen, hm?" Er sympathiesierte gerade wirklich mit dem Dreizack.


10. Mär 2010 00:32
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Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Ashley Yamada - Gewächshaus]
(bei Nicoletta, Chakil & Kenneth)


Sehr schön s machten alle mit. Somit war schon einmal sichergestellt das sich die Monster nicht darüber aufregen mussten das die Fremden Spaßbremsen waren. Auch wenn es bei manchen, vor allem bei Kenny (der immer noch lebt!) sehr unbeholfen aussah reichte es um die Monster zufrieden zu s tellen. "Danke." sagte sie zum Lob und machte weiter während sie Monster und Umgebung im Auge behielt.

Da war doch Etwas faul. Zwar hatte sie schon gehört as es Wirkung auf Pflanzen haben sollte aber SO VIEL Wirkung war doch abnormal. Die ganze Kiste war doch so was von weit her geholt das würde ihr mit Sicherheit keiner glauben. Aber was war hier los? Verstecke Kamarea war es nicht denn dafür waren die Special Effects gut. Und an die Existenz dieser Dinger wollte sie auch nicht glauben. Somit blieb nur noch eine Möglichkeit! Eine mit der sich alles erklären ließ: Sie lag noch immer zu Hause im Bett und träumte diesen Mist zusammen.

Egal sie würde sicher bald aufwachen. Oder Etwa nicht? Bis es soweit war machte sie einfach mit. Oder versuchte e so gut wie möglich denn als die Blumentante erschien musste sie erste einmal da stehen und gaffen. The Fuck? Jetzt war sie sich ganz sicher, sie träumte noch. "Umweltsünder auf der Suche nach einem geeigneten Platz um unseren Giftmüll abzuladen." sagte sie in der Hoffnung das sie jetzt bald aufwachen würde.


10. Mär 2010 21:28
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Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[verlassenes Lagerhaus ----- Adrian Blackburn, Nino "Valentino" Bertani, Thomas Lakefield, Samuel Lenton und Arachne]
Oh nein, ich bin keine Einbildung.“ meinte die Stimme im Kopf des Blondhaarigen. Sie schien großen Spaß an der Situation der vier Sterblichen zu haben, da sie immer noch sehr amüsiert war. „Eigentlich kann es mir ja egal sein. Arbeit bekomme ich so oder so. …. …. Diese Spinne da zum Beispiel.“ meinte die Stimme und verwies bei ihrem letzten Satz wohl auf das Krabbeltier, welches gerade von Adrian durchlöchert wurde und leblos zu Boden ging, immer noch mit einem Bein unter der umgestoßenen Kiste eingeklemmt. Das Magazin war nun leider leer, aber immerhin war man ein Problem los und konnte sich nun um weitere kümmern.

Also, was sagst du? Würde die ganze Sache spannender machen.“ kicherte die Stimme, der Thomas immer noch kein Gesicht zuordnen konnte. Dieser jemand oder dieses etwas schien einfach überall und gleichzeitig auch nirgendswo zu sein. Oder war es doch nur eine Einbildung? Auf jeden Fall lockerten sich die Spinnenfäden durch Samuels Einsatz, sodass er sich nun doch wieder etwas mehr bewegen konnte und sich in Kürze wohl auch befreien könnte. Arachne fluchte leise, als eines ihrer Schätzchen von Adrian umgenietet wurde. Auch ihre anderen Spinnen schienen Probleme zu haben. Die, die den Befehl hatte Adrian und Samuel anzugreifen, wurde von Ninos Peitsche am Bein gepackt, sodass sie nun dazu neigte ein wenig eingeschränkt war. Zunächst war sie ein wenig panisch damit beschäftigt ihr umwickeltes Bein wieder auf den Boden zu bekommen. Als sich das aber als schwierig herausstellte, nutzte sie die Nähe zum Italiener für einen Angriff. Sie richtete ihr Hinterteil aus und verschoss kleine Stacheln in dessen Richtung.

Unterdessen war die letzte Spinne immer noch durch die Flammen verhindert. Arachne beobachtete dies und warf Nino einen verärgerten Blick zu, hoffend, dass der Angriff ihres Haustiers Erfolg habe. „Komm her, mein Baby.“ meinte sie besorgt und ging auf die Flammen zu, vor denen das Tier zurückschreckte. Erneut verschoss sie Spinnennetze aus ihren Händen und bildete daraus einen Teppich, der das Feuer langsam erstickte. Als sich die Gelegenheit ergab, fiel sie ihrem geliebten Haustier in die Arme. „Haben sie dich geärgert?“ fragte sie liebevoll.


[Strandgebiet ----- Steven "Stevie" Campbell, Chad "Chaddie" Evans, Helena Périr, Katie Wright, Poseidon und die Erinyen]
Stevie war drauf und dran den Peitschenhieben von einer der Erinyen auszuweichen. Diese hatten die Gnadenfrist wohl verstreichen lassen und hatten sich nun wohl vorgenommen die vier Sterblichen, bzw. Halbgöttin in die Unterwelt zu schicken. Stevie versuchte gerade einem weiteren Peitschenhieb zu entkommen und landete dabei im Sand. „Jetzt macht endlich was!“ rief er panisch und wandte sich dabei besonders an Chad und Helena, die sich an Poseidon gewandt hatten. „Keine Sssorge, junger Musssiker. Ich werde esss kurzzz und ssschmerzlos machen.“ grinste die Furie, die Stevie in seine jetzige Situation gebracht hatte. Dieser robbte sich langsam von der Furie weg, unfähig sich in irgendeiner Weise wehren zu können. Gut, er könnte mir seiner Gitarre zuschlagen, doch das würde ihm nie in den Sinn kommen.

Auch Katie sah sich einer Furie gegenüber. „Sssüssse, wo wir herkommen, wirssst du ssschon bald sssehen.“ versprach sie und holte dann zum Schlag gegen das Mädchen aus. Zur gleichen Zeit suchte sich auch die dritte Furie ein Ziel. Sie hatte es auf Chad und Helena abgesehen. Sie holte zum Peitschenhieb gegen Chad aus. Ihr Angriff verpuffte allerdings an einer hohen Wassersäule, in die Chad plötzlich gehüllt wurde. Entgegen aller Zweifel des Sterblichen, hatte Poseidon Chads Kommentar nämlich als ein ‚Ja!‘ gewertet und sogleich seine göttlichen Kräfte walten lassen. Durch eine Bewegung mit seinem Dreizack wurde Chad gänzlich von Wasser umgeben, welches in seinen Körper eindrang, ihn allerdings nicht schadete und gerade noch rechtzeitig vor dem Angriff der Furie bewahrte. Ein seltsames Gefühl durchdrang den jungen Mann und erfüllte ihn mit einer seltsamen Macht. „Nutze sie weise.“ erklärte Poseidon und fixierte dann mit einem besorgten, aber auch irgendwie hoffnungsvollen Blick die drei Erinyen. Ihm war es nicht gestattet aktiv einzugreifen, weswegen er hoffte, dass Chad schnell verstehen würde.


11. Mär 2010 02:12
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Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Nino - verlassenes Lagerhaus - bei Adrian, Samuel und Thomas | Arachne, -1 Spider (2/3)]

Wer hätte gedacht das er nicht lange fackelte und einfach drauf losballerte, nachdem er wie von ihm gewollt die Waffe aufklaubte. Impressive. Allerdings, Nino musste dem Jungen wohl noch das Zielen beibringen. Wie konnte man ein Ziel das quasi so knapp vor einem stand nur verfehlen. Zumindest schickte er die andere Spinne über den Jordan und somit konnte auch der Blondschopf wieder befreit werden. Ein Problem weniger. Blieben noch drei. Ein Rückzug wäre vielleicht eine gute Idee, müsste man sich aber erstmal um die Kuppel aus Spinnfäden die sie einschloss kümmern, bevor man nach einem Ausgang suchen/Ausschau halten konnte.
Worauf Nino nicht gefasst war, war das Hinterteil das ihm auf einmal von der Spinne, die der Italiener sozusagen noch an der Leine hatte, entgegen gestreckt wurde und Geschosse abfeuerte. Nino konnte sich gerade noch zur Seite drehen und den freien Arm zur Deckung hochhalten. Drei Stacheln bohrten sich in seinen Oberschenkel, einer in die Seite und zwei in seinen linken Oberarm. Er biss die Zähne zusammen und dämpfte damit den Schmerzensschrei den er ausstieß als sich die fiesen Dinger zu mehreren in sein Fleisch bohrten. "… Merda!", fluchte er und schnaufte schwerer durch die Nase, als seine Wut in ihm wieder hochstieg. Ja es tat weh. Auf diese Hardcore Akupunktur konnte er gut und gerne verzichten. Am liebsten würde er dieses freche Hinterteil einfach in Brand stecken. Stattdessen packte er mit der zweiten Hand die Peitsche und nahm einen festeren Stand ein - ignorierte dabei die stechenden Schmerzen indem er die Kiefer fest zusammenpresste. Mit aller Kraft - die er gerade aufbringen konnte und dem momentanen Adrenalin-Schub - zog er an seiner Pseudoleine; er machte ein paar Schritte rückwärts um Schwung zu holen; versuchte mit einem kräftigem Ruck seiner Arme und Oberkörper die Spinne durch die Luft zu schleudern und am besten gleich zu seiner Besitzerin, die damit beschäftigt war ihr anderes verbliebendes Haustier zu liebkosen. Wenn es klappte und nicht nur einfach ein Bein rausgerissen wurde, sollte alles und jeder in Deckung der die Flugbahn kreuzte. Er dachte in dem Moment einfach gerade nicht daran eine Warnung auszusprechen.


12. Mär 2010 00:48
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Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Thomas - verlassenes Lagerhaus - bei Adrian, Nino und Samuel und Co.]

Durch die Stimme in seinen Kopf, schien sich Thomas nicht auf das hier und jetzt konzentrieren zu können, denn irritierte ihn diese. Seine Augen schweiften unkontrolliert durch die Lagerhalle. Ob dieser jemand wohl auch zu diesen seltsamen Leuten gehörte? Was wollte er von ihm? War er Freund oder Feind. Nun bemerkte Thomas allmählich doch das geschehen um sich herum, wenn er auch sehr unkonzentriert war. Samuel half ihm aus den klebrigen Fäden welche sich ganz langsam lockerten. "j-ja... ich denke schon..." wisperte er leise, als der andere sich um sein Wohlergehen sorgte. Thomas konnte bereits seine Arme wieder bewegen und befreite sich soweit, das er wieder aufstehen konnte. Während dessen waren die anderen beiden mitten im Geschehen. Vor allem der Italiener hatte es schwer getroffen. Einige Stacheln durchbohrten dessen Körper, Thomas richtete den Kopf nach unten, als er das geschehen beobachtete, wobei ihm für einen kurzen Moment schwarz vor Augen wurde. Der Junge wurde sich bewusst, das es nicht nur um sein Wohlergehen ging, sondern auch um das der anderen, auch wenn sie für ihn Fremde waren, jeder von ihnen schien anders als er an ihrem Leben zu hängen. Thomas kniff verkrampft die Augen zu. 'Du möchtest mir helfen? Dann tu es, in dem du den anderen Hilfst... was mit mir geschieht ist mir egal' versuchte er der Fremden Stimme zu übermitteln, unwissend ob seine Worte bei ihm ankamen.


12. Mär 2010 01:26
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Beitrag Re: Olympia --- Kapitel I.
[Gewächshaus am Stadtrand ----- Nicoletta "Nico" Andrea Gillian, Chakil Dumisani, Ashley Yamada, Kenneth "Kenny" West, Demeter und einige Satyrn]
Die seltsame Frau ging ein paar Schritte und sah sich ihren Garten an, auf den die Satyrn durch ihr Spiel und ihren Tanz großen Einfluss genommen hatten. Doch nicht nur die Satyrn schienen sich mit den Pflanzen gut zu verstehen. Die Frau schien in dieser Hinsicht noch viel einflussreicher zu sein, denn alles, was sie irgendwie berührte, schien zu erblühen. So sorgte zum Beispiel jeder ihrer Schritte dafür, dass sich unter ihren nackten Füßen ein regelrechter Teppich aus bunten Blumen bildete. Hier und da berührte sie Äste, Zweige oder sogar Steine – alles wurde sofort von blühenden Blüten bedeckt, die von den Satyrn fasziniert betrachtet wurden. Auch wenn sie dadurch ein wenig abgelenkt schien, behielt sie die vier Fremden doch stets im Auge und so entging ihr auch Ashleys Kommentar nicht, auf den sie weniger erfreut reagierte. Sie verzog ihr Gesicht und wandte sich dann an das junge Mädchen: „Du erscheinst mir genauso aufbrausend, wie mein Bruder. Er würde sicherlich Gefallen an dir finden. Ich hoffe jedoch, dass du das eben nicht ernst gemeint hast.“ meinte sie und klang bei ihren letzten Worten sogar ein wenig enttäuscht.

„Du jedoch….“ begann sie und ging dabei ein paar Schritte auf Chakil zu, „…scheinst die Wichtigkeit der Blumen und Pflanzen sehr gut nachvollziehen zu können.“ Sie ließ einen Strauß frischer Blumen in ihrer Hand entstehen und hielt ihn dem Mädchen entgegen. „Sind sie nicht schön?“ meinte sie.


[verlassenes Lagerhaus ----- Adrian Blackburn, Nino "Valentino" Bertani, Thomas Lakefield, Samuel Lenton und Arachne]
Aber, aber. So einfach wird das nicht sein.“ meinte die Stimme in Thomas' Kopf. „Aber da dir egal ist, was mit dir geschieht….“ begann die Stimme abermals, diesmal sollte Thomas aber sehen können, um wen es sich dabei handelte. Vor ihm tauchte im selben Moment nämlich eine Person auf, die nur er sehen sollte. Ein Mann in altgriechischer Kleidung und einer Sense in der Hand. Von der Aufmachung her ähnelte er dem Herrn der Unterwelt, mit dem sie vorhin schon das Vergnügen hatten, und genauso würde er wohl auch auf den Blondhaarigen wirken. „Es wird jetzt sehr wehtun, aber keine Angst, du wirst davon nicht sterben, obwohl du es dir wohl wünschen wirst.“ grinste der mysteriöse Mann und rammte Thomas dann die stumpfe Seite seiner Sense ins Herz. Thomas würde spüren können, wie die Kälte des Todes seinen Körper erfüllte, ihn aber nicht erlöste. Sie rüstete ihn aber mit einer Kraft aus, die er sich so wohl nie zu träumen gewagt hätte.

Oh, sie stehen dir wirklich gut.“ meinte der mysteriöse Mann, während er beobachtete, wie schwarze Schwingen aus Thomas‘ Rücken brachen. Außer ihnen würden die Schwingen wohl auch Nino auffallen. Samuel und Adrian jedoch würden sich wohl lediglich über die Schmerzen des Blondhaarigen wundern. Sie waren noch nicht mit den Göttern in Kontakt gekommen und so würden sie weder Thomas' Schwingen, noch seine Waffe bemerken, die er von nun an materialisieren konnte. „Ihr würdet uns in der Unterwelt zwar mehr nutzen, aber so ist es interessanter. Und wer weiß… vielleicht bist du auch anderweitig ganz nützlich.“ erklärte er noch und verschwand mit einem Lachen so, wie er gekommen war. Nur Momente später zerfiel die bereits getötete Spinne zu Staub. Es schien fast so, als hätte der Mann sie mitgenommen.

Unterdessen würde es Nino gelingen seine angeleinte Spinne von sich wegzuschleudern. Sie riss zwar ihre Herrin nicht um, landete aber ein paar Meter weiter mit dem Rücken auf den kalten Lagerhausboden. Arachne zischte erzürnt, während sie beobachtete, wie sich die Spinne unter Qualen versuchte wieder aufzurichten. „Macht sie fertig! Und lasst Thanatos' Spielzeug nicht aus den Augen!“ verkündete sie und lies ihre Spinnen erneut angreifen. Sich geschickt nähernd bemühten sie sich Nino und Thomas mit ihren Klauen zuzusetzen.


13. Mär 2010 18:30
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